Zwischen Mensch und Maschine: Inwiefern beeinflusst maschinelles Handeln Menschliches?
Mag. Cornelia Sommer-Hubatschke und Florian Palatin, BEd
1. Abend Do, 19.03.2026 (18.00h - 20.00h): E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann (1816) -Mag. Cornelia Sommer-Hubatschke
2. Abend Do, 21.05.2026 (18.00h - 20.00h): Elias Hirschl: Content (2024) - Florian Palatin, BEd
Als Vorbereitung sollen die beiden Bücher gelesen und zu den Literaturabenden mitgebracht werden.„Werden wir bald von der KI beherrscht!“ So lautet nicht nur der Titel einer Reportage, die das deutsche ZDF im Frühjahr 2025 veröffentlicht hat – so manch technisch Gebildeter und gesellschaftskritische Beobachter mag die rasante Entwicklung der AI, der Artificial Intellicence oder Künstlichen Intelligenz (KI), nicht nur erstaunen, sondern zugleich auch besorgt stimmen:-) Was bedeutet Intelligenz, wenn sie auf künstliche, also nicht auf natürlich-menschliche Art und Weise gebraucht wird?-) Kann menschliches Tun durch maschinelles Tun ersetzt werden? Und welche Risiken gehen damit einher?Die aufgeworfenen Fragestellungen beziehen sich nicht nur auf die Gegenwart, sondern lassen sich bereits literaturhistorisch im 19. Jahrhundert feststellen.Im Zentrum der Diskussionsabende soll es darum gehen, inwiefern die kanonisierte Novelle „Der Sandmann“ und der Gegenwartsroman „Content“ mit dem Thema Mensch und Maschine umgehen.