Kloster St. Koloman

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Im 12. Jh. an der Stelle des Martyriums des hl. Koloman Kapelle errichtet, 1345 und 1414 erweitert. 1643-47/60 Bau einer neuen Kirche und eines Klosters für Franziskaner, 1783/84 aufgehoben, anschließend als Fabrik und später als Kaserne benutzt. Anfang 19. Jh. bis auf das sogenannte Klösterl abgebrochen. Jetziger Bau an der Stelle des alten Klosters 1912 von Bruno Buchwieser, 1936 um die Kirche und einen neuen Trakt vergrößert. 1978 4geschossiger Zubau. Die Kirche hat einen Saalraum mit Holzdecke. Altar (aus der ursprünglichen Kapelle übernommen) um 1912/13, mit Kreuzigungsgruppe und Sitzfiguren Hl. Teresa von Avila, Gregor der Große, Andreas und Hildegard von Bingen. Orgel von Gregor Hradetzky 1974. Konsolfiguren Maria und Josef, 1982. Im Schiff hl. Koloman, 2. Viertel 18. Jh. (aus dem alten Franziskanerkloster). Geschnitzter Kreuzweg, um 1920/30.

Adresse

Hornerstraße 75
2000 Stockerau

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Hornerstraße
Stockerau

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